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Polypektomie (Entfernung von Darmpolypen)

Darm­po­ly­pen fin­den sich rela­tiv häu­fig (ab dem 50. Lebens­jahr ca. in 30% der Unter­such­ten).
Erst ab einer gewis­sen Grö­ße kön­nen sie Beschwer­den ver­ur­sa­chen (Blu­tun­gen).
Da aus Darm­po­ly­pen Krebs ent­ste­hen kann, müs­sen sie ent­fernt (poly­pek­to­miert) wer­den.
Dies geschieht mit einer Elek­tro­sch­lin­ge oder Elek­tro­zan­ge. Die ent­fern­ten Poly­pen wer­den gebor­gen und fein­ge­web­lich unter­sucht.
Erst danach kann mit Sicher­heit gesagt wer­den, ob der Polyp gut­ar­tig war.
Die Poly­pek­to­mie ist ein Ein­griff, ähn­lich wie eine Ope­ra­ti­on mit ganz ähn­li­chen, aber sel­te­nen Risi­ken (sie­he Auf­klä­rungs­bo­gen).
Nach der Unter­su­chung erfolgt eine Befund­be­spre­chung, ein schrift­li­cher Befund an den Haus­arzt erfolgt zeit­nah.